Inhaltsverzeichnis:
- Leiche hinter dem Riesenrad
- Einsatz der Aicher Ambulanz
- Zweiter medizinischer Vorfall
- Weitere Ermittlungen der Polizei München
- Überblick
Leiche hinter dem Riesenrad
Die Polizei München bestätigte, dass der Vorfall am 26. September auf der Theresienwiese stattfand. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen etwa 60 Jahre alten Mann. Er war Mitarbeiter eines Schaustellerbetriebs. Einsatzkräfte fanden ihn gegen 6.13 Uhr leblos im Bereich hinter dem Riesenrad.
Einsatz der Aicher Ambulanz
Die Aicher Ambulanz wurde kurz nach 6 Uhr alarmiert. Bereits vier Minuten später trafen die Sanitäter am Fundort ein. Dort versuchten sie, den Mann zu reanimieren. Trotz mehrerer Maßnahmen konnte er nicht gerettet werden. Hinweise deuten auf einen Herz-Kreislauf-Stillstand hin.
Wichtige Details zum Einsatz
- Alarmierung: 6.13 Uhr
- Eintreffen der Sanitäter: 6.17 Uhr
- Fundort: Bereich hinter dem Riesenrad
- Maßnahmen: Reanimation ohne Erfolg
Zweiter medizinischer Vorfall
Bereits am ersten Festtag gab es einen ähnlichen Vorfall. Eine Schaustellerin war an einem medizinischen Notfall verstorben. Die Ermittler gehen auch in diesem aktuellen Fall nicht von einem Verbrechen aus. Stattdessen deuten die Umstände auf ein medizinisches Geschehen hin.
Weitere Ermittlungen der Polizei München
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es sollen nun genaue Hintergründe geprüft werden. Bisher gibt es keine Hinweise auf ein Tötungsdelikt. Die Beamten stehen in engem Austausch mit den Rettungskräften. Ergebnisse weiterer Untersuchungen stehen noch aus.
Überblick
- Mann mittleren Alters verstorben.
- Fundort war der Bereich hinter dem Riesenrad.
- Ursache vermutlich Herz-Kreislauf-Stillstand.
- Reanimation erfolglos.
- Polizei ermittelt, keine Hinweise auf Fremdeinwirkung.
Die Theresienwiese bleibt weiterhin Veranstaltungsort, die Ermittlungen laufen parallel.
Quelle: Hallo München, www.fox360.net/de